Homöopathie

Homöopathie ist eine Regulationstherapie, bei der mit Hilfe eines homöopathischen Mittels die körpereigene Regulation zur Gesundung angeregt wird.

 

Homöopathische Arzneimittel können alle Stoffe aus der Natur, Mineralien, Pflanzen, Tiere, Gifte ein, die einem homöopathischen Potenzierungsprozess unterworfen wurden.

 

"Zur Herstellung der homöopathischen Arzneimittel werden die Grundsubstanzen einer sogenannten Potenzierung (Verdünnung) unterzogen, d.h. sie werden wiederholt (meist im Verhältnis 1:10 oder 1:100) mit Wasser oder Ethanol verschüttelt oder mit Milchzucker verrieben. Die Verdünnung wurde zunächst wegen der Giftigkeit vieler der verwendeten Stoffe durchgeführt. Erst in einer späteren Phase verordnete Hahnemann 'Hochpotenzen'. Hahnemann nahm an, dass durch das besondere Verfahren der Potenzierung oder 'Dynamisierung' eine 'im inneren Wesen der Arzneien verborgene, geistartige Kraft" wirksam werde. Zur Begründung der Hochpotenzen ging er davon aus, dass sich hier 'die Materie' (...) roher Arznei-Substanzen (...) zuletzt gänzlich in ihr individuelles geistartiges Wesen auflöse'. "

(Quelle: Artikel "Homöopathie" bei Wikipedia)